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Herzlich willkommen im Berufsförderungswerk Würzburg

Pressemeldungen

Berichte aus dem BFW Würzburg

Lächeln als kürzeste Verbindung
Neujahrsempfang des Berufsförderungswerks - 2007 erfolgreiches Jahr
MAIN-POST 2008-01-29

Veitshöchheim - Das seit 1980 in der Veitshöchheimer Helen-Keller-Straße ansässige BFW ist mit 209 Ausbldungsplätzen, 199 Internats-Einzelzimmern und über 20 verschiedenen Vorbereitungs- und Weiterbildungskursen Deutschlands größtes Berufsförderungswerk für blinde und sehbehinderte Erwachsene. Schulz hatte seinen festlichen Stehempfang unter das Motto „ZweitausendLacht“ gestellt, in der Hoffnung, dass er und seine Gäste 2008 viel Grund zum Lachen haben. Der ausgelassene Abend im BFW mit kulinarischen Köstlichkeiten sollte dazu den Anfang machen.

Foto Geschäftsführer Alfred Schulz, MdL Simone Tolle, BürgermeisterRainer Kinzkofer, MdL Manfred Ach, stv. Landrat Nuß

Der Geschäftsführer hatte zur Erheiterung der vielen Gäste aus Kirche, Politik und Wirtschaft sowie Vertretern von Bildungs- und Sozialleistungsträgern den Clown, Schauspieler, Persönlichkeits- und Kommunikationstrainer Wolfgang Gregor Ruppnig eingeladen. Nach der Erkenntnis „Lächeln ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen“ empfahl der Österreicher die Kunst des Lachens vor allem auch zur Entschärfung spannungsgeladener Situationen getreu dem Zitat von Erich Kästner: „Nur wer erwachsen ist und Kind bleibt, ist ein Mensch.“

Grund zum Lachen gab es für die Verantwortlichen des sozialen Dienstleistungsunternehmens allemal, da laut Schulz das Jahr 2007 für BFW für recht ordentlich verlaufen ist. Als Höhepunkte nannte der Geschäftsführer die Eröffnung einer zweiten Geschäftsstelle in Hannover und die Ausbildung zur „Servicefachkraft für Dialogmarketing“, die das BFW nun aufgrund der positiven Entwicklung der Call-Center-Branche anbietet. Gut ankam auch die Berufspraktische Wiedereingliederungsmaßnahme „BFW-Train“ die für Alg II-Empfänger in Zusammenarbeit mit der ARGE Main-Spessart mit dem Ziel der Integration von Teilnehmern mit berufspraktischer Vorerfahrung in den ersten Arbeitsmarkt durchgeführt wird.

Sehr gut entwickelt habe sich auch die Mittagsverpflegung für die G8-Gymnasiasten. Alle seien mit dem Angebot sehr zufrieden, so dass keiner das Casino hungrig verlassen müsse.

Die Erfolge 2007, so der Geschäftsführer, wären aber ohne zupackende und motivierte Mitarbeiter und die Unterstützung von Gesellschaftern und Beirat nicht möglich gewesen. Gleichwohl strebe sein Unternehmen weiter nach anhaltenden Verbesserungen. So unterziehe man sich gerade einer Schwachstellenanalyse.

Geplant sind für 2008 eine Erstausbildung zum Zerspannungsmechaniker für behinderte Jugendliche, eine Trainingsmaßnahme zur unterstützenden Beschäftigung und eine erweiterte Angebotspalette im Reha-Assessment. Ziel sei es, die Qualifizierung der Rehabilitanden noch individueller anzugehen, um eine bestmögliche Integration in das Berufsleben zu erreichen. Außerdem will das BFW nach München und Hannover mindestens noch eine weitere Geschäftsstelle eröffnen.



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